Das Schulprogramm der Burgschule Esslingen
Allgemeine Vorbemerkungen
Dies ist eine verbindliche Festlegung, beschlossen von der Schulkonferenz am 19. Juli 2004 nach Vorberatungen in Konferenzen und Elternbeirat, sowie einer Information der SMV.
Die kostenwirksamen Bausteine sind im Schuletat, den Etats der Freizeit – und Sozialpädagogik, über den Sozialfond der Jugendsozialarbeit oder über das Sprachbuch des Elternbeirats finanziert.
Dieses Schulprogramm wird jährlich ausgewertet, angepasst und als Informationsbroschüre an neue Eltern und Klassen hergestellt und verteilt.
Schwerpunkt des Schulprogramms ist das Profil der Ganztagesschule (GTS), verstanden als „Mehr Zeit für Unterricht, Erziehung, Betreuung, Bildung und Unterricht“.
Die Burgschule setzt sich das Ziel einer allgemeinen, gründlichen Grundbildung, der Förderung von Schüler/innen und der Leistungsanforderung durch Prüfungen zum Hauptschulabschluss und des
Mittleren Bildungsabschlusses der Werkrealschulklasse 10. Freizeitpädagogik und Jugendsozialarbeit werden in die Arbeit aller Klassenstufen integriert.
Die Schule holt sich Hilfen durch Kooperation mit Einrichtungen im Gemeinwesen, Sport, Musik, Jugendarbeit für AGs und Projekte. Öffnung des Hauses für gesellschaftliche Gruppen.
Die Burgschule verfolgt ein offensives Sponsoringkonzept mit Sponsorentafeln und Danke – Schön - Veranstaltungen für Spender.
Die Schule lässt sich das Projekt „gesunde Möbel machen gesunde Kinder“ etwas kosten. Noch bis 2006 sind dafür außergewöhnliche Spenden notwendig. Danach wird finanziell geprüft, ob es in die
Hauptschule ausgedehnt werden kann. Grund- und Hauptschule: Ressourcenbindung Ganztagesbetreuung in der GTS zwischen 7 und 16 Uhr an fünf Wochentagen Stadt + Land BegrüßungsritualSchneetag
(Grundschule und Hauptschule getrennt) 1€ / Schülereigenanteil Herausgabe der Schulzeitung WIR (zweimal im Jahr) Schulfest alle drei Jahre Elternbazar
für Gebrauchtwaren (in Eigenregie der Eltern) Elternhocketse von Elternbeirat und Förderverein Elternsprechtag statt einem zweiten Pflegschaftsabend (Ausnahme Klasse 4) „Elternschule“ zu Erziehungsthemen auch in der Muttersprache Etat Sozialarbeit Sport / Spieltage
nach GS und HS getrennt im Wechsel mit Bundesjugendspielen Fahrtkostenzuschüsse Sozialfond aus Spendenmitteln
über die Jugendsozialarbeit mit Zuschüssen für schulische Unternehmungen Etat Sozialarbeit Klassengemeinschafts – AGs (KLAG) Kooperationen mit Freizeitpädagogik
aus GTS-Stunden Mitwirkung bei
Malwettbewerben und Präsentation von Schülerkunst im SchulhausDie Schule ist aktive Energiesparschule nach dem Fifty – Fifty – Modell.
Grundschule: Einschulungsfeier für Klasse 1 mit Gottesdienst Schülerchor mit Aufführungen Theaterarbeit mit Aufführungen
„Bärenstark“ als Diagnoseinstrument für individuelle Förderpläne DAZ – Sprachförderkonzept (Deutsch als Ziel/Zweitsprache) klassen / stufenübergreifend - statt einer
Vorbereitungsklasse Naturphänomene als Pflichtangebot im Rahmen von HuS Thematische, gemeinsame Projektwochen mit Präsentation Etat + Sponsoren Gemeinsame Faschingsveranstaltung
in der TurnhalleSchulgarten Schulentlassfeier nach Klasse 4 Vor/Leseprojekte mit der Freizeitpädagogik in der Spielothek schulübergreifend GTS + Schuletat Kletterwand integriert in den Sportunterricht und als AG Kinderrat der GTS – Kinder mit der Freizeitpädagogik und Jugendsozialarbeit Klassenrat in Kl. 4 unter Mitwirkung der Jugendsozialarbeit Selbstsicherheitstraining als Angebot durch die Jugendsozialarbeit für Kl. 3 mit Eigenanteil Kooperationen im Sport mit Nachbargrundschulen und Sportvereinen Lehrbeauftragte
Kooperationen
mit der städtischen Musikschule mit Präsentation mit EigenanteilLehrbeauftragte ergänzen das schulische Angebot Lehrbeauftragte,Etat
HauptschuleNaturphänomene ab Klasse 5 aus GTS- Stundentafel Faschingsveranstaltung
der SMV ab Klasse 7, Freizeitpädagogik für Kl. 5 und 6Schulpreise für Noten bis 1,9 (Gutscheine) .
Belobigungen 2,0 bis 2,4 (Urkunden), Verleihung am letzten Schultag „Unter dem Baum“ Sozialpreis mit Meldung zur Preisverleihung an die Stadt („Unter dem Baum“)
Bei Verhaltensproblemen: Gespräche mit Zielvereinbarungen bei der Schulleitung Leistungsgespräche bei Versetzungsproblemen und Wiederholung - mit der Schulleitung
Wissenschafts – und Technikexkursion ab Klassenstufe 7 Etat Zuschuss xxx € Schülerversammlung
aller Klassen 5 bis 10 in der Aula Aus Anlässen, zusammen mit SMV„Versammlung unter dem Baum“ als Verabschiedung am letzten Schultag mit Preisverleihung „Sternstunde im Advent
“ für die Klassen 5 und 6 in der Aula Schülerband und Musik – und Instrumentalgruppen, Mitwirkung bei Aufführungen Theater – AG mit Aufführungen
Schülermentoren für AGs, Räume, oder Mithilfe und Betreuung im Freizeitbereich. Mentorenjahresfahrt als Danke – Schön
Freizeitetat Klassenrat
als festes, regelmäßiges Angebot in Kooperation mit der JugendsozialarbeitAuf -/ Vorführungen der AG – Schüler/innen an gemeinsamen Nachmittagen Mobbingkonzept
in Kooperation mit der Jugendsozialarbeit Kriminalprävention unter Einbeziehung der Schulleitung, in Kooperation mit der Jugendsozialarbeit und der Polizei
Vertragliche Regelung mit der Stadt zur monatlichen Pflege der Klaraanlage durch Klassen gegen Entgelt. Verkauf der Backwaren in der Großen Pause
in die Klassenkasse durch Oberklassenschüler/innen. 5.-7. Klasse Schüler/innen müssen eine Pflicht-AG pro Schuljahr belegen.
Stufen 1 und 2 Einschulungsfeier mit Gottesdienst Halbjahresinfo in Klasse 2 als Elterngespräch mündlich Stufen 3 und 4Wahl von Klassensprechern in die SMV
und Klassenrat in Kl. 4 Schullandheim in Kl. 4 Zuschüsse aus Sozialfond
Stufe 5 und 6Einschulungsfeier in Klasse 5 Kooperation mit Freizeitpädagogik, Einführung in die
GTS, gemeinsam Essen in der CafeteriaHSP als Diagnosegrundlage für individuelle Förderpläne in Deutsch HAB / SOLE – Stunden für selbständiges Erledigen von Schulaufgaben aus GTS-Stunden 10-Finger-Tastaturschukung im PC-Raum
Cirkus / Jonglageangebot als Kooperation mit der Freizeitpädagogik mit Präsentation GTS-Etat Angebot eines Sozialtrainings mit der Jugendsozialarbeit
Eine mehrtägige Klassenfahrt wird in dieser Stufe angestrebt Übernachtung im Schulhaus (Abenteuernacht mit Frühstück) in Kooperation mit der Freizeitpädagogik Präsentationen
(altersgemäß) am Ende von Projektphasen 5.-7. Klasse Schüler/innen müssen eine Pflicht-AG pro Schuljahr belegen. Stufe 7 und 85.-7. Klasse
Schüler/innen müssen eine Pflicht-AG pro Schuljahr belegen„Schülerportfolio“ am Ende von Klasse 7 im Zeugnis als Bestätigung aller Aktivitäten, des
Engagements und hervorzuhebenden Fähigkeiten in der GTS ab Klasse 5 Bilinguale Geographie in Klassen 8 - 10
GTS- Stundentafel Theaterarbeit mit Aufführung
Paten der Lokalen Agenda 21 begleiten die Berufsorientierung Maßnahmen zur Qualifizierung Kl. 8 + 9 im Rahmen eines Projekts Europäischer Sozialfond je ein mehrwöchiges und ein
einwöchiges BerufspraktikumKlassen 8 als Prüfungshelfer an Prüfungstagen der Klassen 9 und 10 Theaterarbeit mit Aufführung Kurs für Lerntechniken
angestrebt (mit Eigenanteil) Präsentationen (altersgemäß) am Ende von Projektphasen „Soziales, ethisches Jahr
“ in Klasse 8 als epochales Projekt aus den Religionen und Ethik-Stunden Bewerbertraining Stufe 9
Vorwiegend fachorientierter Unterricht mit Prüfungsorientierung Bilinguale Geographie aus GTS- Stundentafel Erste – Hilfe – Kurs (mit Schülereigenanteil)
Abschlussfahrt / Schullandheim Zuschüsse: Sozialfond Abschluss / EntlassfeierPaten der Lokalen Agenda 21
begleiten die BerufsorientierungMaßnahmen zur Qualifizierung Kl. 8 + 9 im Rahmen eines Projekts Europäischer Sozialfond Möglichkeit von Praxistagen
in BetriebenTheaterarbeit mit Aufführung Kurs für Umgangsformen – angestrebt - Eigenanteil AG: Lerntechniken und Methodenkompetenzen“ im Untericht Bewerbertraining Werkrealschule Stufe 10
Vorwiegend fachorientierter Unterricht mit Prüfungsorientierung Theaterarbeit mit Aufführung Abschluss / Entlassfeier Paten der Lokalen Agenda 21 begleiten
die Berufsorientierung Möglichkeit von Praxistagen in Betrieben Bewerbertraining
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